Schlacht von Zumail (633 n.Chr.)
In der Schlacht von Zumail wurde eine Armee von rund 5.000 christlichen Arabern durch rund 15.000 muslimische Araber des Heerführers Khalid ibn al-Walid angegriffen. Der Überraschungsangriff erfolgte nachts aus drei Richtungen gleichzeitig, ein gewagtes Unterfangen. Die Truppen von Khalid ibn al-Walid machten keine Gefangenen und die eingekesselte Armee wurde bis auf wenige Überlebende massakriert.
Mohammed nannte Khalid ibn al-Walid „Saifu-llah“ (Schwert Allahs).
Kalif Abu Bakr, der Nachfolger Mohammeds, sagte über Khalid ibn al-Walid: „Khalid ist das Schwert Allahs. Dieses Schwert hat Ungläubige wie ein Blitz getroffen.“
Auf dem Sterbebett sagte Khalid ibn al-Walid: „Ich habe an mehr als 100 Schlachten teilgenommen; und da sterbe ich auf meinem Bett, wie wenn ein Kamel stirbt.“
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